Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
Neue Corona-Verordnung ist zu kurz gesprungen
Der Landessportverband Baden-Württemberg e. V. (LSVBW) zeigt sich erfreut, dass die im Land politisch Verantwortlichen, der Argumentationslinie des Sports zur Öffnung des Trainingsbetriebes in Teilen folgten. Der LSVBW ist aber weiter bestrebt, zumindest zu den Regelungen vom 08.10.2020 mit Hygienekonzepten zurückzukehren.
Landessportverband enttäuscht über Entscheidung der Politik
Nachdem Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Austausch mit der Ministerpräsidentenkonferenz heute die weitreichenden Entscheidungen zu einem infektionsbedingten Lockdown getroffen hat, zeigt sich der Landessportverband Baden-Württemberg e. V. über die fehlende Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation im laufenden Sportbetrieb enttäuscht.
Verdachtsfall von sexualisierter Gewalt im Sport
Gegen einen beim LSWBW angestellten Trainer, sowie weiteren Personen aus dem Leistungssport, die nicht beim LSVBW angestellt sind, liegt der Verdacht von sexualisierter Gewalt gegenüber Sportlerinnen vor. Es wurden bereits pflichtgemäß die notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet, um den Vorfall umgehend aufzuklären.
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













