Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
N!-Charta Sport: LSVBW setzt als erste Organisation ersten Zyklus um
Vor einem Jahr hat der Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) die N!-Charta Sport unterschrieben. Dann bleiben zwölf Monate für die Umsetzung des ersten Zyklus. Diesen hat der LSVBW als erste Organisation abgeschlossen.
Land erprobt Ehrenamtskarte an vier Modellstandorten
Ab dem kommenden Frühjahr erprobt Baden-Württemberg in Freiburg, Ulm, dem Landkreis Calw und dem Ostalbkreis eine Ehrenamtskarte. Die Karte soll ein Zeichen der Wertschätzung für außergewöhnlich umfangreiches bürgerschaftliches Engagement sein. Jürgen Scholz, Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg, begrüßt die Initiative.
Der Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke ist gestorben
Bequem war Werner Franke nicht. Der weltweit geachtete Krebsforscher sah den Anti-Doping-Kampf, der ihn berühmt machte, als eine Art notwendiges Übel, das sein ausgeprägter Hang zu Gerechtigkeit ihm abverlange. „Ich bin ein Getriebener und werde es immer bleiben“, sagte der Heidelberger einmal. Am Montag ist der Dopingaufklärer im Alter von 82 Jahren gestorben.
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













