Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
Forderungen für einen nachhaltigen Kinder- und Jugendsport
Die Arbeit der Baden-Württembergischen Sportjugend (BWSJ) wird unter anderem durch aktuelle Themen und Herausforderungen, denen junge Menschen im Sport begegnen, bestimmt. Die BWSJ hat sich in den vergangenen Wochen mit den Jugendpolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen getroffen und die thematischen Schwerpunkte und Forderungen für das Jahr 2024 platziert.
World Games 2029 wieder in Karlsruhe
Die International World Games Association hat Anfang Mai die World Games 2029 auf ihrer Sitzung in Esslingen nach Karlsruhe vergeben. Sportbürgermeister Martin Lenz gibt schon einmal einen Ausblick und verspricht neben Spitzensport auch „ein Festival mit dem Anspruch, ein möglichst breites Publikum anzusprechen“. Der Landessportverband Baden-Württemberg gratuliert der Stadt Karlsruhe zur Vergabe der World Games.
„Im Schweizer Sport steht das Wohlbefinden an erster Stelle“
Die Schweizerin Natalie Barker-Ruchti ist an der Universität Orebro (Schweden) Professorin für Sportmanagement und Sportcoaching. In ihrer Heimat hat die Sportwissenschaftlerin nach dem Missbrauchs von Turnerinnen und Gymnastinnen am Leistungszentrum in Magglingen am Ethik-im-Sport-Projekt mitgewirkt.
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













