Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
Am Mittwoch, 28. September Vereinskleidung anziehen und Flagge zeigen!
Am 28. September im Vereins-Outfit zur Arbeit, zum Einkaufen oder in die Schule gehen, Foto machen und bei der Foto-Aktion attraktive Preise für Sportvereine gewinnen. Die Landesweite Aktion soll die Größe und Vielfalt des Vereinssports zeigen.
Bewerbung für Trainerpreis Baden-Württemberg 2022 gestartet
Der Landessportverband Baden-Württemberg vergibt zum 26. Mal den Trainerpreis Baden-Württemberg und sucht ab sofort den Trainer bzw. die Trainerin des Jahres 2022. Bis zum 15. Oktober 2022 (Datum des Maileingangs/Poststempels) können Athlet:innen, Verbände oder Vereine die Bewerbung für einen Trainer oder eine Trainerin einreichen.
Abschlussbericht der größten Breitensport-Studie „SicherimSport“
„Klare Anlaufstellen für Betroffene und Schutzkonzepte für Sportvereine sind erforderlich“ - Gewalterfahrungen im organisierten Sport sind eindeutig keine Einzelfälle, Mädchen und Frauen machen wesentlich mehr negative Erfahrungen als männliche Mitglieder, andererseits betonen neun von zehn betroffenen Personen ihre allgemein guten bis sehr guten Erfahrungen mit dem Vereinssport: Zu diesen zentralen Erkenntnissen kommt der Abschlussbericht der bundesweit bislang größten Breitensport-Studie „SicherimSport“, der gleichzeitig eigene Schutzkonzepte für alle Sportvereine für dringend erforderlich hält.
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













