Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
Die Juli-Ausgabe von Sport in BW ist erschienen
In der Juli-Ausgabe von Sport in BW ist die Statistik 2024 zu finden. Außerdem steigern wissenswerte Daten zu Olympischen und Paralympischen Spielen sowie ein Beitrag von Olympiasiegerin Malaika Mihambo die Vorfreude auf Paris 2024.
Landesstudienpreis 2024 – Jetzt bewerben!
Sportliche Höchstleistungen zu erzielen und parallel dazu ein Studium zu absolvieren verlangt Athletinnen und Athleten viel ab. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg und der Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) wollen dies honorieren und vergeben den Landesstudienpreis Spitzensport.
Olympiasiegerin Aline Rotter-Focken trägt olympische Flamme über den Rhein
Die Faszination Olympia lässt Aline Rotter-Focken nicht los. 2021 wurde die Ringerin bei den Spielen in Tokio Olympiasiegerin. Am Mittwoch (26. Juni) durfte die 33-jährige Ringerin die olympische Flamme tragen. „Davon habe ich schon als Kind geträumt, diese Fackel tragen zu dürfen“, erzählt Rotter-Focken, „alles rund um Olympia trage ich nach wie vor in meinem Herzen. Jetzt noch einmal ein Teil davon sein zu dürfen, das ist eine große Ehre für mich.“
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













