Große Unterstützung für große Träume – Stiftung unterstützt auch 2024 über 100 Athleten
Dank der Unterstützung von Partnern wie der Porsche AG kann die Stiftung OlympiaNachwuchs die Anzahl an geförderten Nachwuchsathletinnen und -athleten konstant hochhalten. Vor Kurzem war Geschäftsführerin Kristin Redanz zu Besuch im Skiinternat Furtwangen, um Biathlon-Talent Melina Gaupp, die 100. geförderte Athletin 2024, zu besuchen.
Hausaufgaben für die Politik – Jugendpolitischer Abend der BWSJ
Unter der Überschrift „Engagement und Ehrenamt“ fand Ende Oktober im SpOrt Stuttgart der Jugendpolitische Abend der Baden-Württembergischen Sportjugend (BWSJ) statt. Unter den Teilnehmenden waren neben Vertretern des organisierten Sports auch Verantwortliche aus Kommunen und Jugendorganisationen, aus der Landespolitik sowie junge Engagierte. Gemeinsam diskutierten sie mit der BWSJ über die aktuellen Herausforderungen und politischen Forderungen zur Förderung des Engagements und Ehrenamts im Sport in Baden-Württemberg. Der Moderator eröffnete die Veranstaltung mit den Worten „Wir wollen der Politik ein paar Hausaufgaben mitgeben.“
Wirtschaftsministerium und Landessportverband zeichnen zwölf „Partnerbetriebe des Spitzensports“ aus
Als „Partnerbetrieb des Spitzensports“ wurden am 24. Oktober insgesamt zwölf Betriebe gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und vom Landessportverband Baden-Württemberg e. V. (LSVBW) ausgezeichnet. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und LSVBW-Vizepräsident Andreas Felchle ehrten die Unternehmen bei einer Auszeichnungsfeier in der MHP Arena in Ludwigsburg.
Land ehrt baden-württembergische Athletinnen und Athleten der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024
Sportministerin Theresa Schopper: „Sie haben mit vollem Einsatz und ganzem Herzen Baden-Württemberg und die Bundesrepublik vertreten. Wir alle sind stolz auf Sie.“
Reform des Staatsvertrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Am 23. Oktober debattieren die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten über den Staatsvertragsentwurf zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der organisierte Sport ist bundesweit in Sorge wegen der geplanten Deckelung des Etats für Sportrechte. Diese Sportrechteausgaben sollen auf maximal acht bis zehn Prozent minus X des Gesamtprogrammaufwands begrenzt werden. Zumindest dieses ,Minus X‘ ist nicht akzeptabel.
Begegnung und Vertrauen ermöglicht Mitdenken, Mitbestimmen und Mitmachen
Das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, zur Menschenwürde sowie zum Rechtsstaats- und Sozialstaatsprinzip eint seit Jahresbeginn knapp 130 zivilgesellschaftliche Gruppen in Baden-Württemberg. Viele Mitglieder des Landesbündnisses für Demokratie und Menschenrechte und seiner lokalen Ableger in Stuttgart, Karlsruhe und Tübingen engagieren sich aktiv für ein friedliches und vielfältiges Miteinander.















