Foto: DVR / DOSB

Der MTV Stuttgart 1843 ist am Montag bei der Preisverleihung der „Sterne des Sports“ in Gold mit dem dritten Platz ausgezeichnet worden. 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben am Montag in Berlin gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Otto Fricke, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland überreicht: die „Sterne des Sports“ in Gold.

Mit Rang drei und 5.000 Euro geehrt wurde der MTV Stuttgart 1843 aus Baden-Württemberg, begleitet von der Volksbank Zuffenhausen, für die vorbildhafte Gründung einer Parasport-Akademie. Insgesamt hatten 17 Vereine – jeweils als Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Bronze auf lokaler sowie anschließend des „Großen Stern des Sports“ in Silber auf Landesebene – die Chance auf den Bundessieg.

Der Bundessieg ging an die Turngemeinde Herford aus Nordrhein-Westfalen für die Initiative „Vereinsheld 2025 – Unsere Zukunft ist Ehrenamt“. Mit dieser hatte sie eine umfassende Kampagne gestartet, um das Ehrenamt neu zu denken und nachhaltig zu stärken.

„All die großen Stars sind nicht vom Himmel gefallen, sie kommen aus vielen kleinen, oft ehrenamtlich geführten Vereinen. Deshalb muss uns bewusst sein: Ohne diese ehrenamtliche Arbeit, ohne dieses Engagement ginge gar nichts in Deutschland. Oder wie wir bei dieser Gelegenheit so oft sagen: ohne Breite keine Spitze“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich der Siegerehrung.

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