
Foto: Alva Studios
Die Sportjugenden Baden-Württembergs haben in diesem Jahr erstmals Jugendkonferenzen durchgeführt. Im interaktiven Format besprachen die Jugendlichen ihre Meinung zu den Themen Arbeit, Demokratie, Bildung und Co. Dabei hatten sie klare Forderungen an Sport und Politik.
Anfang des Jahres wurden die Jugendkonferenzen des Ministeriums für Kultus Baden-Württemberg erstmals als Pilotprojekt im Sport durchgeführt, ergänzend zu den Jugendkonferenzen an Schulen. Das Ziel war es, jungen Menschen außerhalb der Schule eine Stimme zu geben und sie aktiv an gesellschaftlichen Themen zu beteiligen.
Gemeinsam mit den Sportjugenden in Nord- und Südbaden sowie Württemberg fanden vier Jugendkonferenzen statt, an denen rund 240 Jugendliche und junge Erwachsene teilnahmen. Sie schätzten besonders den offenen Austausch mit Gleichaltrigen, die Möglichkeit, eigene Perspektiven einzubringen und das Gefühl, dass jede Meinung zählt. Mit ihrer Teilnahme verbanden die Jugendlichen vor allem die klare Hoffnung, dass aus ihren Ideen und Forderungen konkrete Veränderungen entstehen.
Welche Themen ihnen besonders wichtig waren und welche Impulse sie dem Sport und der Politik mitgeben wollen, zeigen wir in der folgenden Grafik:
Jugendkonferenzen im Sport
Eine Initiative des Ministeriums für Kultus Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Sportjugenden Baden- Württembergs.










