Aufgaben und Ziele
Die gesellschaftliche und damit politische Bedeutung des Sports und seiner Organisationen ist unbestritten: Die Sportorganisation gehört zu den stabilisierenden und Werte vermittelnden Institutionen Deutschlands, die unverzichtbar ist.
Als größter außerschulischer Bildungsakteur leistet der Sport einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und zu vielen weiteren Bereichen unseres Lebens – sei es Gesundheit, Demokratie, Integration, soziales Verhalten oder die Anerkennung des Leistungsprinzips. Daher umfasst der Bereich Sportpolitik im Landessportverband Baden-Württemberg Themenfelder, die über den Sportbetrieb hinaus Bedeutung haben.
Ganz konkret bedeutet dies die Sportförderung, den Sport betreffende Gesetze sowie den Sport tangierende übergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Frauen und Gleichstellung im Sport. Dies trifft sowohl auf den Breitensport, als auch auf den Leistungssport zu.
Dass der organisierte Sport und Landespolitik partnerschaftlich zusammenarbeiten und damit verlässlich Rahmenbedingungen für den Sport schaffen, zeigt der Solidarpakt des Landes Baden-Württemberg und des Landessportverbandes Baden-Württemberg, der 2017 geschlossen wurde.
Themenfelder
Frauen & Gleichstellung
Kooperationen
News aus der Sportpolitik
An Freiwilligendiensten sparen heißt Sportvereine schwächen
Die Geschäftsführenden der Landessportbünde fordern die Regierungskoalition im Deutschen Bundestag eindringlich auf, die Freiwilligendienste mindestens im bisherigen Umfang aus dem Bundeshaushalt zu fördern. Es ist vollkommen widersprüchlich, im Koalitionsvertrag den Ausbau der Freiwilligendienste festzuschreiben und jetzt in diesem Bereich zu kürzen.
Reminder: Jetzt Bewerbung zum Trainerpreis Baden-Württemberg 2023 einreichen
Der Landessportverband Baden-Württemberg vergibt zum 27. Mal den Trainerpreis Baden-Württemberg und sucht ab sofort den Trainer bzw. die Trainerin des Jahres 2023. Noch bis zum 30. Oktober 2023 können Athleten, Verbände oder Vereine die Bewerbung für einen Trainer oder eine Trainerin einreichen.
Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit im Sport
Ein neues Bundesprogramm fördert nun das Engagement gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit sowie demokratiebildende Aktivitäten in Sportvereinen, Sportverbänden und Fanprojekten. Zugehörige Fördermittel können ab sofort beantragt werden.
Kontakt
Bernd Röber
Referent für Sportpolitik,
2. Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Tel. 0711/207049-861
E-Mail: b.roeber@lsvbw.de
Christian Hüttmann
Referent der Geschäftsführung
Tel. 0711/207049-859
E-Mail: c.huettmann@lsvbw.de













