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Neues Förderprogramm "Integration durch soziales Engagement"


Die Antragstellung zum neuen Förderprogramm der Baden-Württemberg Stiftung ist ab sofort möglich.

Was steckt hinter „Integration durch soziales Engagement“?
Jugendliche suchen nach Zukunftsperspektiven, Erfolgserlebnissen und Anerkennung. Vor allem für Jugendliche mit Migrationshintergrund und für bildungsbenachteiligte junge Menschen verläuft diese Suche allerdings oft ohne Erfolg. Sie brauchen neben der Anerkennung und Förderung ihrer kulturellen, sprachlichen und religiösen Vielfalt auch entsprechende Unterstützung bei der Überwindung bestehender Benachteiligung. Hier setzt die Baden-Württemberg Stiftung mit dem Programm „Integration durch soziales Engagement“ an.
Im Programm geht es um die Förderung des Engagements von jungen Menschen mit Migrationshintergrund und/oder Bildungsbenachteiligung im Alter von 12 bis 26 Jahren. Es richtet sich vorrangig an kleine niederschwellige Projekte, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Zielgruppen selbst ehrenamtlich durchgeführt werden. Sie gewinnen andere Jugendliche für ein Engagement, führen Aktionen für sich und Andere durch oder unterstützen durch ihre Aktivitäten Menschen aus dem eigenen Umfeld.
Quelle: LJR BW

Witere Informationen finden Sie hier Programm "Integration durch soziales Engagement"

Wie ticken Jugendliche in Migrantenmilieus? - SINUS-Fachtag am 01.10.2010


Die Sinusstudie über Migrantenmilieus in Deutschland eröffnet neue Sichtweisen auf das Leben von MigrantInnen und belegt die Vielfalt an Lebenslagen und Einstellungen, die in der allgemeinen Diskussion über MigrantInnen meist untergeht. Ein wesentliches Ergebnis ist, dass die Herkunftskultur keinen Rückschluss auf das Milieu zulässt und umgekehrt die jeweiligen Milieus nicht per se den Herkunftskulturen zugeordnet werden können. Ein genauer Blick auf unterschiedliche Einflussfaktoren sowie die Differenzierung nach unterschiedlichen Lebenslagen wie Geschlecht, Alter oder Bildung sind notwendig.
Im Fokus des Fachtages am 01. Oktober 2010 in Stuttgart stehen insbesondere die Erkenntnisse über Jugendliche in den Migrantenmilieus, die Wertorientierungen und Lebensstile von Mädchen und Jungen, ihre Rollenbilder und Identitäten sowie die unterschiedlichen Integrationsoptionen und Integrationsbedürfnisse.
Weitere Informationen und eine Online-Anmeldemöglichkeit finden Sie unter SINUS Migration
Quelle: LJR BW

Fachtag zur Vernetzung aller Projekte der Integrationsoffensive Baden-Württemberg


Seit 2006 fördert die Integrationsoffensive Baden-Württemberg Projekte der offenen, verbandlichen und kulturellen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg.
Mit einem Fachtag zur Vernetzung aller Projekte am 24. September im Theaterhaus Stuttgart, soll allen geförderten und aktuellen Projekten der
Integrationsoffensive der Erfahrungsaustausch mit anderen Projektträgern ermöglicht werden.

Themen des Fachtags sind:
- Interkulturelle Öffnung
- Kooperation und Vernetzung
- Qualifizierung im interkulturellen Bereich
- Empowerment-Aspekte und Partizipation in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Quelle: Integrationsoffensive BW

Das Programm, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf www.integrationsoffensive.de

Sport und Integration - Neue Broschüre zur "Interkulturellen Öffnung im Sport"

Der Sport bringt Bewegung in die Integration. Er fördert die Begegnung von Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft. Eine neue Publikation "Interkulturelle Öffnung im Sport" gibt nun Tipps für die Praxis, wie noch mehr Migrantinnen und Migranten für die Sportvereine gewonnen werden können.
Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, unterstrich anlässlich der Veröffentlichung der Broschüre die Bedeutung des Sports für die Integration: "Im Sport, insbesondere im Vereinssport, steckt ein großes Integrationspotenzial: Er vermittelt Werte wie Teamgeist, Fairplay und gegenseitige Wertschätzung. Beim sportlichen Miteinander, im Training und beim Wettkampf, schweißen der gemeinsame Spaß, der Einsatz und der Erfolg zusammen."
"Deshalb", so Böhmer weiter, "habe ich im Juni 2008 zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesinnenminister, Christoph Bergner, die ständige Arbeitsgruppe "Integration und Sport" einberufen. Sie hat die Aufgabe, auf der Grundlage des Nationalen Integrationsplans Empfehlungen für die Praxis zu erarbeiten, wie die Integration von Migrantinnen und Migranten im Sport verbessert werden kann. Ein erster Schwerpunkt ihrer Arbeit war die Erarbeitung dieser Handreichung mit wertvollen Tipps für die interkulturelle Öffnung, vor allem im Breiten- und Freizeitsport."
"Interkulturelle Öffnung im Sport" ist eine gemeinsame Publikation des Bundesministeriums des Innern und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Die Handreichung will durch praktische Tipps Anregungen für den Breiten- und Freizeitssport geben und dazu motivieren, aktiv die Integration im Sport zu fördern. Sie enthält wichtige Hinweise für Sportverbände und Sportvereine, richtet sich aber auch an Betreuerinnen und Betreuer.

Der ständigen Arbeitsgruppe "Integration und Sport" gehören an:
- Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände (BAGIV)
- Verband für interkulturelle Arbeit (VIA)
- Multikulturelles ForumDeutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
- Deutscher Fußball-Bund (DFB)
- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
- Kultusministerkonferenz (KMK)
- Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen sowie der Wissenschaft

Die Publikation kann unter publikation@bundesregierung.de kostenlos bestellt sowie auf der Homepage der Beauftragten (www.integrationsbeauftragte.de) unter "Publikationen" heruntergeladen werden.
Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Innenminister Rech: Im Sport wird Integration gelebt



„Sport ist gelebte Integration. Das gilt besonders auch für Ballspiele. Hier wird Toleranz, Fairness und Regelakzeptanz vermittelt.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Freitag, 7. November 2008, beim 4. Ballsport-Symposium in Karlsruhe.
Der Landessportverband und seine Mitgliedsorganisationen hätten Integration als Herausforderung und Chance für den organisierten Sport erkannt und würden sich durch ihre wichtige Arbeit in den Dienst der Gesellschaft stellen. „Den vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen übermittle ich den Dank der gesamten Landesregierung. Sie leisten Großartiges für die Gemeinschaft und tragen mit dazu bei, dass die Menschen harmonisch zusammenleben“, so Rech. Demokratie, Rechtsstaat, die Grund- und Menschenrechte, das Gewaltmonopol des Staates, die Achtung gegenüber Andersdenkenden, Toleranz und Fairness seien Fundamente der Gesellschaft. Der Sport stelle sich der Herausforderung, diese Werte zu vermitteln und zu schützen.
Die Fußballweltmeisterschaft 2006, die Fußballeuropameisterschaft 2008 oder die Handballweltmeisterschaft 2008 hätten eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was es heiße, gemeinsam Freude am Sport zu haben. Auch bei den immer beliebter werdenden Public-Viewing-Veranstaltungen werde in großer Friedfertigkeit gemeinsam um Sieg und Platz gewetteifert und gefeiert.
Bund, Länder und Kommunen als staatliche Ebenen und die Gesellschaft insgesamt würden gemeinsam Verantwortung für die Integration tragen. Aber nur eine erfolgreiche Kooperation aller Ebenen würde eine bürgerorientierte und damit erfolgreiche Integrationspolitik gewährleisten. „Inte-gration vollzieht sich im Gemeindeleben. Und hier spielen Vereine eine wichtige Rolle. Vor allem auch Sportvereine prägen das Zusammenleben in Städten und Gemeinden“, sagte Rech.
Sport verbinde über Grenzen hinweg, er bringe Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft oder Sprache zusammen. Sport helfe etwa ausländischen Kindern, sich schnell in der Gesellschaft und Lebenswelt zurecht zu finden und Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen. Dem Sport komme eine einzigartige Integrationswirkung zu. Deshalb würden Bund und Länder diese Bedeutung in ihren Integrationskonzepten und -leitlinien auch nachdrücklich hervorheben. Im September habe die Landesregierung einen Integrationsplan Baden-Württemberg beschlossen. Dabei habe sich - neben vielen Akteuren - auch der Landessportverband eingebracht.
„Mit dem neuen Zuwanderungsgesetz hat die Integration einen ganz neuen Stellenwert erhalten. Integration wird jetzt gefördert, aber auch eingefordert“, so Rech. In Baden-Württemberg gelte die Maxime „Fördern und fordern“. Diese Kernaussage könne nahtlos auf den Sport übertragen werden. Denn dort werde Integration beispielhaft gefördert, aber gleichzeitig auch immer eingefordert.
Quelle: Innenministerium

LSV unterstützt Integrationsplan des Landes



Der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) unterstützt ausdrücklich den Integrationsplan des Landes Baden-Württemberg. Der unter Federführung von Justizminister Ulrich Goll erarbeitete Plan beinhaltet ein eigenes Kapitel des Landessportverbandes Baden-Württemberg und seiner Mitgliedsorganisationen. Der Ministerrat des Landes hatte den Plan mit dem Titel „Integration gemeinsam schaffen!“ Mitte September verabschiedet. Der Hauptgeschäftsführer des LSV, Rainer Hipp, stellte zufrieden fest: „Wir schließen uns der Auffassung von Ministerpräsident Oettinger an, der Sport ist der Partner mit dem stärksten und breitesten Angebot im Bereich von Integration“.
Auf die Arbeit des LSV und seiner Mitgliedsorganisationen wird im Integrationsplan ausführlich eingegangen. Dort heißt es: „Der Landessportverband Baden-Württemberg als Dachorganisation des baden-württembergischen Sports agiert hier zukunftsweisend, berät die Sportvereine mit Hilfe der Mitgliedsorganisationen kompetent und zuverlässig und begleitet sie in den Integrationsprozessen.“
Der LSV hat in 2009 zwanzigjährige Erfahrung mit dem Programm „Integration durch Sport“, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und seinen Landessportbünden umgesetzt wird. „Das vom Bundesministerium des Innern geförderte Programm gilt als Erfolgsmodell, das als Grundlage für die Sportaktivitäten in Baden-Württemberg genommen werden kann“, sagte der LSV-Präsident Dieter Schmidt-Volkmar bei der Kommentierung des Integrationsplanes des Landes.
Bereits Anfang der 70-er Jahre des letzten Jahrhunderts haben die Sportorganisationen durch die Initiierung von Modellprojekten die Weichen für Integration gestellt. 1989 startete der ehemalige Deutsche Sportbund (DSB) mit Mitteln des Bundesinnenministeriums das Projekt „Sport mit Aussiedlern“. Der LSV war damals einer von fünf Landessportbünden in Deutschland, die als erste das Projekt auf Landesebene umgesetzt haben. 2001 wurde das Projekt auf alle Personen mit Migrationshintergrund und auf benachteiligte einheimische Jugendliche ausgeweitet und in das Programm „Integration durch Sport“ umbenannt.
Ziel der Tätigkeit ist die erfolgreiche Integration von Migranten und einheimischen Jugendlichen in den Sport und die Gesellschaft. Dazu werden Netzwerke mit Jugendeinrichtungen, Schulen, Kirchen, Kommunen, Polizei und Migrationsorganisationen gebildet. Migranten werden darüber in den Trainings- und Wettkampfbetrieb und in das Vereinsleben eingebunden. Zugleich erfolgt eine Sensibilisierung der deutschen Mitglieder in den Sportvereinen für die interkulturellen Hintergründe. Ein weiterer Baustein ist die Qualifizierung von Multiplikatoren mit Migrationshintergrund, denen ein zentraler Stellenwert bei der Integrationsarbeit zukommt. Unter dem Stichwort zielgruppen-orientierte Angebote in den Sportvereinen versteht man die Integration fremder Sportarten, die der Sportsozialisation der Migranten entsprechen. Damit werden niederschwellige Möglichkeiten der Teilnahme von Migranten geschaffen.
Das integrative Potenzial seiner Angebote und die tiefgehende Verankerung seines gesellschaftlichen Netzwerkes machen die Sportorganisationen zum leistungsfähigen Träger von Integration.
Quelle: lsv

Portal "Jugendbildung international" für Baden-Württemberg



Das Portal "Jugendbildung international" bietet viele Informationen rund um das Thema internationale Jugendarbeit und -bildung. Neben Länderinformationen und Ferienjobbörse finden Sie hier aktuelle Informationen zu internationalen Jugendbegegnungen.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich: http://international.jugendnetz.de/

bundesweites Internetportal für Sportjugendreisen



Der Jahresbeginn ist in vielen Familien auch eine Zeit für die Ferien- und Urlaubsplanung. Kinder und Jugendliche, die ein super Sportangebot suchen und gerne gemeinsam mit Gleichaltrigen und kompetenten, sportlichen Betreuerinnen und Betreuern neue Länder und Menschen kennen lernen möchten, sind bei der Sportjugend genau richtig.
Unter www.sport-jugendreisen.de, dem bundesweiten Internetportal der Deutschen Sportjugend, finden Kinder, Jugendliche und Eltern ein Angebot mit garantierter Sportjugend-Qualität.
Quelle: dsj

Weitere Informationen finden Sie unter www.sport-jugendreisen.de

Neue Internetseite zum deutsch-französischen Jugendaustausch im Sport



Die neue Internetseite www.dsj-frankreichaustausch.de ist ein Ergebnis der engen Zusammenarbeit der beiden nationalen Dachverbände des Sports, der Deutschen Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Französischen Olympischen Sportbund (CNOSF). Mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks finden jährlich viele Vereins- und Leistungssportaustausche sowie individuelle Aufenthalte von Jugendlichen im jeweiligen Partnerland statt.
Die Seite richtet sich an alle Interessierten am deutsch-französischen Jugendaustausch im Sport – ob jugendliche Freizeitsportler/innen, Leistungssportler/innen, Trainer/innen oder Vereins- und Verbandsverantwortliche. Sie stellt nicht nur die verschiedenen Möglichkeiten der finanziellen Förderung von Austauschmaßnahmen vor, sondern bietet auch Hilfestellungen bei der Suche nach einem geeigneten Partnerverein. Hier kann man sich über diverse Seminare und Fortbildungen informieren und online einschreiben. Zudem haben Jugendliche und Vereine die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu präsentieren und anderen Interessierten vorzustellen.
Da die Seite durchgehend zweisprachig gestaltet ist und sich sowohl an deutsche als auch an französische Interessensgruppen richtet, wird der direkte Kontakt zwischen deutschen und französischen Vereinen deutlich vereinfacht. Ingo Weiss, Vorsitzender der Deutschen Sportjugend, verkündete zur Veröffentlichung der Internetseite, dass dies „... ein Beispiel der hervorragenden und engen Zusammenarbeit mit dem CNOSF ist. Eine gemeinsame Internetseite verdeutlicht, dass wir in Deutschland und Frankreich die gleichen Interessen verfolgen und an einem Strang ziehen!“
Quelle: PM der dsj

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.dsj-frankreichaustausch.de

"Migration - Integration - Ein Thema für die außerschulische Jugendbildung“


Das Landeskuratorium für außerschulische Jugendbildung hat am 18. Juni 2007 das Positionspapier und Empfehlungen "Migration - Integration - Ein Thema für die außerschulische Jugendbildung“ beschlossen.
Als größter Jugendverband in Baden-Württemberg war die BWSJ in den Entwicklungsprozess des Papieres aktiv eingebunden und hat im Landeskuratorium an der Erarbeitung mitgewirkt.

Das Landeskuratorium für außerschulische Jugendbildung hat Positionen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der außerschulischen Jugendbildung erarbeitet. Sie beinhalten eine kurze Darstellung der Handlungsfelder und den Ist-Stand ihrer interkulturellen Öffnung und spezifischen Angebote für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Weiter sind die Lebenslagen von jungen Migrant/innen und die daraus resultierenden Herausforderungen und Aufgaben beschrieben. Dieses Positionspapier möchte zum einen die Träger der außerschulischen Jugendbildung ermuntern sich der Herausforderung der interkulturellen Öffnung zu stellen, die Mitarbei-ter/innen für eine kultursensible Pädagogik gewinnen und Anregungen für die praktische Arbeit geben. Zum anderen aber auch auf die dafür notwendigen Rahmenbedingungen hinweisen, die durch die außerschulische Jugendbildung nur mittelbar beeinflusst werden können. Dabei wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass „Integration“ keine „Eintagsfliege“ sein kann, sondern ein Prozess an dem sich alle Bürger/innen der Gesellschaft beteiligen. Integration in einen demokratischen Staat findet auf der Grundlage der Anerkennung von Verfassung und allgemeinen Menschenrechten statt und ist eine zentrale gesamtgesell-schaftliche Aufgabe. Daher ist eine aktive und abgestimmte Integrationspolitik auf allen Ebenen unter Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen erforderlich. Integration zielt darauf ab, Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen sowie ein eigenständiges Leben entsprechend ihrer Kompetenzen und Ressourcen zu ermöglichen. Deshalb richten sich die Empfehlungen zunächst an die Träger der außerschulischen Jugendbildung selbst und in einem weiteren Schritt an die politischen Entscheidungsträger auf kommunaler und Landesebene.
Quelle: Landeskuratorium für außerschulische Jugendbildung

Im Bereich Downloads können Sie das gesamte Dokument "Migration - Integration - Ein Thema für die außerschulische Jugendbildung" (pdf) ansehen und downloaden.

Europäischer Freiwilligendienst im Sport



Seit Anfang September ist die Deutsche Sportjugend (dsj) Aufnahmeorganisation für den Europäischen Freiwilligendienst (EFD). Der EFD ist ein Förderungsprogramm der Europäischen Union, das allen Sportorganisationen offen steht. Es gibt Jugendlichen die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und für eine Organisation im Ausland tätig zu sein. Mari Eloniemi (21) war bisher in verschiedenen Positionen im und um den Sport in Finnland tätig. In den nächsten acht Monaten möchte sie nun die Jugendarbeit im Sport in Deutschland kennen lernen. Sie wird dabei die dsj-Geschäftsstelle nicht nur im internationalen Bereich unterstützen. Schließlich wird von der EU auch explizit das Erlernen der jeweils anderen Sprache gefördert.
Jan Holze, Vorstandsmitglied der Deutschen Sportjugend, erwartet, dass durch den EFD ein Netzwerk von europäischen Freiwilligen im Sport aufgebaut werden kann, um die Erfahrungen in verschiedenen Sportverbänden Europas zu bündeln und europaweit nutzbar zu machen. So absolvieren Tobias Martens, Vorstandsmitglied der Sportjugend Niedersachsen, und Melanie Eichner, aktiv in der Hessischen Turnjugend, derzeit ihren EFD bei der International Sports and Culture Association in Kopenhagen. „In der Zukunft können sich hoffentlich noch mehr Sportorganisationen für dieses wunderbare, leicht anwendbare Mittel des Kennenlernens europäischer Sportstrukturen begeistern“, so Jan Holze.

Quelle: dsj
Weitere Infos finden Sie unter: www.freiwilligendienste-im-sport.de



Projektförderung 100 X 1000 - "alle anders - alle gleich"



„alle anders – alle gleich“ ist eine Jugendkampagne des Europarates. 49 Länder sind aufgerufen, sich an der Kampagne zu beteiligen. Damit sind Jugendliche aus ganz Europa Teil einer Bewegung für Vielfalt, Menschenrechte und Partizipation. Sie machen sich für den Aufbau offener, demokratischer Gesellschaften stark und treten gemeinsam gegen Diskriminierung und für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen ein. In Deutschland läuft die Kampagne unter der Schirmherrschaft der Ministerin Ursula von der Leyen. Die Kampagnenaktivitäten werden vom Deutschen Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) koordiniert und vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Mehr Informationen zur Kampagne gibt es unter www.jugendkampagne.de
Projektförderung 100 x 1000:


Ihr habt eine gute Idee und wollt daraus ein Projekt machen? Dann könnt ihr euch bei "alle anders - alle gleich: 100 x 1000" für finanzielle Unterstützung bewerben: Es gibt 100 mal bis zu 1000 € ...... nämlich je 1000 € für die 100 spannensten Projekte. Aber aufgepasst: egal wie spannend - die Projektkriterien müssen erfüllt werden!!!

100 x 1000 sucht Projekte:
- von Jugendlichen, mit Jugendlichen, für Jugendliche
- in der Zeit: von Oktober 2006 bis September 2007
- zum Thema: Vielfalt, Menschenrechte und / oder Partiziaption

100 x 1000 will Lust machen, sich mit den Themen Vielfalt, Menschenrechte und Partizipation zu beschäftigen. 100 x 1000 will unterstützen, um die Botschaft der Kampagne vor Ort kreativ, innovativ und aktuell umzusetzen: Macht aufmerksam auf vorhandene (gesellschaftliche) Vorurteile und Diskriminierungen, fördert ein positives Verständnis von Vielfalt , macht Chancen und Schwierigkeiten eines multikulturellen Miteinanders bewusst, tretet für Menschenrechte ein oder zur gesellschaftlichen Partizipation Jugendlicher bei.

Einsendeschluss für Projekte für 2007 ist der 15.Januar 2007

Weitere Informationen gibt es hier: 100 X 1000 für Dein Projekt

Flick-Stiftung unterstützt Sportprojekte gegen Fremdenfeindlichkeit



2001 gründete Dr. Friedrich Christian Flick mit einem Startkapital von zehn Mio Mark die "F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz". Laut Satzung will die Stiftung dazu beitragen, dass die Basis für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben aller Bevölkerungsgruppen geschaffen wird und die Bekämpfung der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus unterstützt wird.
Zuwendungsempfaenger können i.d.R. nur juristische Personen oder "e.V." sein. Die Förderung erfolgt als Voll- oder Teilfinanzierung in Form von Zuschuessen. Die F.C. Flick Stiftung will besonders kleinere Initiativen unterstützen. Einzelne Projekte
können i.d.R. mit max. 10.000 Euro gefördert werden.

Die Flickstiftung unterstützt:

Projekte, die geeignet sind, die Völkerverständigung zu fördern, und dem Rechtsextremismus, der Intoleranz, der Fremdenfeindlichkeit, dem Rassismus und der Gewalt von Jugendlichen in Deutschland entgegenzuwirken,
Projekte, die eher langfristig angelegt sind,
vorwiegend Projekte, die im kommunalen und ländlichen Bereich verankert sind,
Projekte, die auf Fünf- bis Zwanzigjährige und deren Umfeld abzielen,
innovative Projekte im kulturellen, sportlichen und pädagogischen Bereich,
Jugendaustauschprojekte, vorwiegend mit den Ländern des östlichen Europas.
Weitere Informationen finden Sie hier: Flick Stiftung

Stand-up Speak-up - Gegen Rassismus im Sport



Als Reaktion auf eine steigende Zahl von Berichten über rassistische Vorfälle im Fußball hat Thierry Henry, Stürmer von Arsenal London und der französischen Nationalmannschaft, zusammen mit anderen Top-Spielern wie Ronaldinho und Christoph Metzelder sowie Nike Stand Up Speak Up angestoßen, eine europaweite Kampagne gegen Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Die Fußballer rufen zum Widerstand gegen rassistisches Verhalten im Stadion und auf dem Spielfeld auf und tragen das Symbol der Kampagne – die schwarzweißen Armbänder. Spieler und Fans tragen die Bänder, um ihre Unterstützung für Thierry Henrys Kampagne und ihren Widerstand gegen rassistisches Verhalten im Stadion und auf dem Spielfeld zu zeigen.
5 Millionen dieser Armbänder konnten gegen eine Spende verteilt werden, der Erlös floss in den Stand Up Speak Up Fonds. Diese Mittel werden nun Projekte und Initiativen unterstützen, die ganz konkret gegen Rassismus und Ausgrenzung im Umfeld von Fußball arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier: Stand-up-Speak-up-Kampagne

Onine-Datenbank zur interkulturellen Öffnung der Jugendverbände



Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) hat eine neue Website zur interkulturellen Öffnung der Jugendverbände erstellt. Unter www.IDAeV.de stehen umfassende Informationen über Projekte, Aktivitäten, Beschlüsse und Strategien der interkulturellen Öffnung der Jugendverbände einem breiten Publikum zur Verfügung. Es werden vielfältige Aktivitäten der Jugendverbände im Kontext der Öffnung ihrer Verbände für Jugendliche mit Migrationshintergrund dargestellt.
In der Datenbank können Interessierte nach verschiedenen Kriterien Projekte suchen, Kontakte knüpfen und Anregungen für die eigene Arbeit erhalten. Neben einer alphabetischen Suche bestehen folgende Suchmöglichkeiten:
- Suche nach Art der Projekte,
- Suche nach der Laufzeit der Projekte,
- Suche nach der Reichweite,
- Such nach Projektebenen (pädagogischer, (jugend)politischer und innerverbandicher Ansatz).

Hintergrundtexte geben Einblicke in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und jugendverbandspolitischen Diskussion und über verschiedene Strategien der interkulturellen Öffnung.
Bislang sind über 70 Projekte, die mit unterschiedlichen Methoden, Zielgruppen, Reichweiten und Ebenen im Bereich der interkulturellen Arbeit aktiv sind, auf der Website dokumentiert. Die Datenbank wird kontinuierlich erweitert. Mittels eines Fragebogens, der als Download auf der Seite steht, können Jugendverbände weiterhin ihre Projekte oder Artikel für die Datenbank zur Verfügung stellen.
Quelle Presseerklärung vom 28.11.2006

Weitere Informationen finden Sie unter: www.idaev.de

Internetseite „Online-Beratung gegen Rechtsextremismus“



Ziel dieser Internetseite ist es, Menschen, die mit Rechtsextremismus konfrontiert sind, individuell zu beraten sowie zu dem komplexen Themenbereich aufzuklären und zu informieren. Gleichzeitig sollen bürgerschaftliches Engagement und eine aktive demokratische Kultur unterstützt werden, die ein wirksames Mittel gegen rechtsextremistische Aktivitäten seien können. Unterstützung finden auch alle, die aus der rechten Szene aussteigen möchten.

Die Internetseite bietet:
- Kompetente und individuelle Beratung und Begleitung bei allen Problemen mit Rechtsextremismus
- Informationen über Struktur und Erkennungsmerkmale der rechtsextremen Szene
- Fachliche Unterstützung
- Kontakte zu regionalen Einrichtungen, Projekten und Netzwerken

Die „Online-Beratung gegen Rechtsextremismus“ ist ein Projekt von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Weitere Informationen finden sie unter www.online-beratung-gegen-rechtsextremismus.de

"KOMPLEX" - Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus



Auf der Plattform "KOMPLEX" finden Sie Informationen zum Thema Rechtsextremismus, die Möglichkeit sich mit anderen interessierten Jugendlichen austauschen, oder sich von Experten beraten zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.komplex-rlp.de

Internetportal "Sport! Jugend! Agiert!"



Das Portal "Sport! Jugend! Agiert!" bietet Informationen und Austauschmöglichkeiten zum Thema Rechtsextremismus und Sport. Im Leitprojekt "Sport! Jugend! Agiert!" bündelt die Deutsche Sportjugend (dsj) ihre sozialen Aktivitäten und Projekte im Kinder- und Jugendsport. Aktueller Schwerpunkt sind Maßnahmen zum Umgang mit Rechtsextremismus im Sport.
Die Integration von sozial Benachteiligten sowie von Menschen mit Migrationshintergrund und der Kampf gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus sind dauerhafte gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die nur durch die aktive tagtägliche Beteiligung vieler Kräfte gemeinschaftlich geleistet werden können. Die Deutsche Sportjugend hat das Potenzial, vorhandene Kräfte zu bündeln und zielgerichtet weiter zu entwickeln, um so Vielfalt, Toleranz und Demokratie zu fördern.
Das Internetportal wird gefördert im Rahmen des Programms "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie." des BMFSFJ.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sport-jugend-agiert.de

Erklärung gegen Rechtsextremismus



Für die Deutsche Sportjugend und ihre heute über 9,5 Millionen Mitglieder sind Fairness, Vielfalt, Freiwilligkeit und Demokratie zentrale Maßstäbe für einen jugendorientierten und gesunden Sport sowie den verantwortungsbewussten Umgang miteinander.
Die Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung ist eine dauerhafte gesamtgesellschaftliche Aufgabe und zunehmend auch für den Sport eine große Herausforderung. Vor diesem Hintergrund erklären die Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V. und ihre Untergliederungen ausdrücklich:
Wir unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen in den Sportvereinen und Verbänden und fördern eigenverantwortliches Handeln, gesellschaftliche Mitverantwortung, soziales Engagement, Integrations-fähigkeit und interkulturelles Lernen.
Wir positionieren uns für die Vermittlung demokratischer Werte und ein tolerantes Miteinander, gegen Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung von Minderheiten.
Wir befähigen die für unsere Kinder- und Jugendarbeit verantwortlichen Mitarbeiter/-innen zu einer antirassistischen Bildungsarbeit durch die Unterstützung von Qualifizierungsangeboten und das Vorhalten entsprechender Arbeitsmaterialien.
Kein Raum und kein Platz für Antidemokraten – nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht in der Sporthalle – und auch nicht in den Köpfen !
Frankfurt am Main, den 27. Oktober 2007
Verabschiedet vom Jugendhauptausschuss der dsj

Integrationsoffensive der Kinder und Jugendarbeit in Baden-Württemberg


Die „Integrationsoffensive“ ist das Förderprogramm für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg. Mit dem vorhandenen Geld werden Träger bei der Planung und Umsetzung ihrer Integrationsprojekte fachlich beraten und finanziell unterstützt.
Annähernd ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in Baden-Württemberg besitzen einen Migrationshintergrund. Oft ist für sie der Zugang zu Bildungsangeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule erschwert.
Eine umfassende soziale und kulturelle Teilhabe erfordert Mitspracherecht und Beteiligungsmöglichkeiten. Voraussetzung dafür ist die interkulturelle Öffnung und die Vernetzung unterschiedlicher Institutionen. Außerdem bedarf es der verstärkten Wahrnehmung und Anerkennung von Talenten und eines reflektierten Umgangs mit kultureller Vielfalt.
Um diese Ziele zu unterstützen, hat sich ein Trägerverbund aus sechs Landesorganisationen unter dem Begriff „Integrationsoffensive Baden-Württemberg“ zusammengefunden. Seit 2006 wurden mehr als 40 Projekte gefördert.
Diese Förderung setzen wir mit einer zweijährigen Projektphase im Jahr 2010 und 2011 fort.


Die 4 Qualitätsmerkmale der Integrationsoffensive Baden-Württemberg:

1. Projekte
Die Träger und Einrichtungen vor Ort setzen ihre nachhaltigen Projektideen um. Die Ansprechpartner/innen der Projekte werden Kooperationspartner der Integrationsoffensive und sprechen ihr Projekt mit der Projektfachstelle ab. Dabei wird abgeklärt, wie die einzelnen Bausteine umgesetzt werden können und welcher Beratungs- und/oder Fortbildungsbedarf besteht.

2. Vernetzung
Vernetzung bedeutet: Voneinander wissen, Ressourcen bündeln, sich gegenseitig unterstützen und ergänzen und gemeinsam handeln.
Die interkulturelle Öffnung von Einrichtungen und der Aufbau von Kooperationsbeziehungen benötigen einen breit angelegten Austausch, gemeinsame Ziele und Vorgehensweisen. Die Förderung lokaler Vernetzung ist wesentlicher Erfolgsfaktor dafür, dass Projektvorhaben nachhaltig angelegt sind.
Die Vernetzung auf Landesebene wird von der Projektfachstelle organisiert.

3. Praxisberatung und Qualifizierung
Beide Faktoren tragen nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre wesentlich zum Erfolg der Projekte bei.
Wir gehen davon aus, dass in jedem Projekt Beratungs- und Qualifizierungsbedarf besteht. Wir sind daher sehr daran interessiert, dass das Beratungsangebot angenommen wird und legen außerdem großen Wert darauf, dass mit der Projektförderung auch eine entsprechende interkulturelle Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen einhergeht.
Die Berater/innen klären mit den Projektträgern, welcher Qualifizierungs- und Beratungsbedarf für das Projekt besteht. Dabei kommt es vor allem darauf an, Qualifizierung und Beratung situations- und bedarfsgerecht sowie dezentral anzubieten.
4. Öffentlichkeitsarbeit
Wir wollen interkulturelle Arbeit in der öffentlichen Meinung positiv besetzen. Dabei setzen wir auf die Mitarbeit unserer Kooperationspartner in den Bereichen Internetauftritt, Kontakt zur Landes- und Lokalpolitik und Pressearbeit vor Ort. Angestrebt ist auch, einzelne, besonders erfolgreiche Projekte in den Landesmedien zu präsentieren.


Antragstellung

Welche Projekte können gefördert werden?
Die Palette der Ideen war in den vergangenen Jahren sehr breit: Film- und Fotoprojekte, Wettbewerbe, Feste, Sport- oder Musikevents, gegenseitige Besuche, gezielte Bildungsangebote sowie auch neue Konzeptionen für eine interkulturelle Öffnung der eigenen Organisation (Jugendhäuser, Jugendringe, Vereine, Migrantenselbst-organisationen u.a.).
Reine Schulprojekte und Sprachkurse können nicht von der Integrationsoffensive gefördert werden. Zur Bezuschussung von Jugendaustauschprogrammen (Übernachtungen, Fahrtkosten) sei auf den Landesjugendplan verwiesen.

Wer kann einen Antrag stellen?
Einrichtungen der offenen, verbandlichen und kulturellen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendmigrationsdienste, der Jugendsozialarbeit, der Jugendringe und der Migrantenselbstorganisationen.

Wie hoch ist die Förderung?
Die maximale Fördersumme beträgt 8.000,-- € pro Projekt und Jahr. Eine kommunale Kofinanzierung ist erwünscht - aber keine Bedingung. Gefördert werden Personal- und Sachkosten, Anschaffungen jedoch nur in einer Höhe bis 500,--€. Die Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Evaluation setzen wir voraus.

Wer ist die Zielgruppe?
Zielgruppe der Projekte sind Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund von 8-27 Jahren und Multiplikator/innen in der Kinder- und Jugendarbeit.

Antragsfrist und Projektzeitraum
Der Projektzeitraum ist für 2 Jahre, von 1.01.2010 bis zum 31.12.2011.
Aus diesem Grund können und sollen sich Projekte bewerben, die einen Horizont bis ins Jahr 2011 oder darüber hinaus haben!


Einsendeschluss für die aktuelle Auswahlrunde ist der 23. Oktober 2009.

Interessierte Organisationen und Einrichtungen können mit einem Formblatt eine Interessensbekundung per Post, gerne auch per E-Mail senden.
Wir beraten Sie bei der Antragsstellung, telefonisch und nach vorheriger Absprache auch persönlich. Für Fragen oder Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an die Projektfachstelle:

Angelika Wildt
Integrationsoffensive Baden-Württemberg
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Tel.: 0711/896915-35
Fax: 0711/896915-88
Email a.wildt@agjf.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.integrationsoffensive.de

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