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Fachkräfteportal bietet Informationen zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“


Ein neues Querschnittsthema im Jugendhilfeportal bietet Fachkräften hilfreiche Anregungen für ihre Bildungsarbeit zum Thema Nachhaltigkeit. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Besonders in der Kinder- und Jugendhilfe hat das Thema in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen: Die Bedrohung durch Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung und vermehrte Naturkatastrophen beschäftigt Kinder und Jugendliche und beeinflusst ihre Zukunftserwartungen.
Die Vereinten Nationen haben für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) ausgerufen. Ziel ist es, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern. Bildungsbereichsübergreifend sind daraus resultierend Angebote der formalen, non-formalen und informellen Bildung gefragt. Es entstanden und entstehen attraktive Ansätze junge Menschen darin zu begleiten, ökologische, ökonomische und soziale Entwicklungen und Interdependenzen zu erkennen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
Im Rahmen des neuen Jugendhilfeportal-Querschnittsthemas „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ bietet sich ein Überblick zu theoretischen Grundlagen, Aktivitäten und Arbeitshilfen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Diese Zusammenstellung dokumentiert gleichzeitig den Bildungswert der Kinder- und Jugendhilfe.
Neben redaktionellen Beiträgen finden sich Verweise in die einzelnen Datenbanken mit Terminankündigungen von Tagungen und Seminaren zum Thema, Quellenhinweisen wie Arbeitshilfen, Stellungnahmen, Tagungsdokumentationen und Good-Practice-Beispielen der Zusammenarbeit.
Quelle: dsj

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugendhilfeportal.de

Jugendliche und ihre Mediennutzung - JIM 2009


Im Alltag von Jugendlichen werden Fernseher und Internet in nahezu identischem Umfang genutzt. Und das, obwohl drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen einen eigenen Computer und nur noch 60 Prozent ein eigenes Fernsehgerät haben. 90 Prozent sehen mindestens mehrmals pro Woche fern, ebenso häufig wird das Internet genutzt. Ihre tägliche Nutzungsdauer für das Fernsehen schätzen die Jugendlichen mit 137 Minuten sogar noch etwas höher ein als die Zeit, die sie mit dem Internet verbringen (134 Minuten). Zur Information über das aktuelle Zeitgeschehen, Bundespolitik, Sport und Stars bleibt das Fernsehen vor dem Internet Medium der ersten Wahl. „Es zeigt sich, dass Fernsehen und Internet weniger stark in Konkurrenz zueinander stehen, als gemeinhin angenommen wird. Das Fernsehen als Informationsmedium hat nach wie vor einen hohen Stellenwert“, so Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation, in Mannheim. Dort wurden heute in der Popakademie die Ergebnisse der JIM-Studie 2009 vorgestellt.
Zwar erfreuen sich die Videoportale großer Beliebtheit und werden von zwei Dritteln der 12- bis 19-Jährigen regelmäßig im Internet aufgesucht, nur ein Drittel sieht aber auch häufig Fernsehausschnitte im Internet an. Live oder zeitversetzt werden Fernsehinhalte nur von einer Minderheit aktiv aufgesucht und regelmäßig genutzt. Die eher passive Nutzung des vorstrukturierten Fernsehprogramms empfinden zwei Drittel als Vorteil.

Die bevorzugte Informationsquelle beim Thema Musik ist das Internet, aber auch Informationen zu Ausbildung und Beruf, Computerspielen, Handy oder persönlichen Problemen werden vor allem online gesucht.
Das Internet bleibt für Jugendliche vor allem Kommunikationsmedium, knapp die Hälfte ihrer Nutzungszeit verbringen sie in sozialen Netzwerken, halten Kontakt über Instant Messenger, schicken Mails oder chatten. Dabei hat sich vor allem die Organisation und Darstellung in den Online-Communities im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Allerdings hat nach Angaben der Jugendlichen nicht einmal die Hälfte die Privacy-Option aktiviert, die eingestellte Informationen nur einem selbst definierten Nutzerkreis zugänglich machen. Und das, obwohl immer häufiger persönliche Informationen, Fotos und Filme im Internet hinterlegt werden.
Quelle: mpfs

Weitere Informationen finden Sie unter www.mpfs.de

Bildungsangebote im Bereich des Jugendsports in Baden-Württemberg


Zusätzlich zur Bildung durch Sport - mit welcher ca. 70% aller Jugendlichen in Deutschland Kontakt haben - existiert im Sport ein strukturell verankertes Aus- und Fortbildungssystem.

Übersicht der überfachlichen Bildungsangebote:
Eine Übersicht der überfachlichen Bildungsangebote des Jugendsports in Baden-Württemberg können Sie hier einsehen: Bildungsangebote der sportlichen Jugendarbeit in Baden-Württemberg 2009

regionale Ansprechpartner:
Weitere Informationen zu Lehrgängen und Seminaren zur überfachlichen Jugendarbeit im Sport finden Sie bei Ihrer jeweiligen regionalen Sportjugend:
Badische Sportjugend Freiburg
Badische Sportjugend Nord
Württembergische Sportjugend


fachspezifische Ansprechpartner:
Informationen zu sportfachliche Ausbildungen und Lizenzen finden Sie beim zuständigen Fachverband der jeweiligen Sportart. Einen Überblick der Fachverbände erhalten Sie unter www.sport-in-bw.de

Online-Portal - Jugendbildung in Baden-Württemberg


Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport hat speziell für den Bereich der Jugend ein neues Internet-Angebot erarbeitet, das die im Kultusministerium ressortierenden Aufgaben bei den Themen Jugend, Jugendbildung und Jugendpolitik ausgiebig darstellt.

Das neue Internet-Angebot ist in vier Bereiche aufgeteilt:

Programme
Im Bereich der Programme finden Sie alle Aktivitäten, die das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport initiiert oder die in besonderer Weise gefördert werden. Hierzu zählen insbesondere das Jugendbegleiter-Programm, das Jugendnetz BW, der Qualipass, die Aktion "Mitmachen-Ehrensache", usw.

Themen
Dieser Bereich dient der Zusammenfassung möglichst vieler Themen, die zum Aufgabenbereich des Jugendreferats gehören. Darunter fallen z. B. die Erstellung eines Gesamtbildungskonzeptes unter dem Dach des "Bündnis für die Jugend", die Kooperation Jugendarbeit-Schule, die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund, die Partizipation Jugendlicher, der internationale Jugendaustausch, die Gedenkstättenfahrten und die Themen der "sogenannten Sekten und Psychogruppen" sowie Jugend und Beruf.

Strukturen
Hier finden Sie Informationen beispielsweise zu den Jugendagenturen, Jugendbildungsakademieen und zum Landeskuratorium für außerschulische Jugendbildung.

Service
In unserem Servicebereich werden Sie mit Informationen, Materialien und Dokumenten versogen. Hier finden Sie zum Beispiel die elektronische Broschüre "Jugendbildung in Baden-Württemberg" (Anmeldung, Archiv und Abmeldung), Hinweise auf häufig gestellte Fragen (FAQ-Listen), den Landesjugendplan, das Jugendbildungsgesetzt u. v. m.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-bw.de

Deutsche Sportjugend legt Antidoping-Broschüre für junge Athleten auf


„Sport ohne Doping!“ heißt der brandneue Flyer, den die Deutsche Sportjugend gerade für junge Leistungssportlerinnen und -sportler aufgelegt hat.
„Auf eine knappe Formel gebracht, geben wir den jungen Sportlern damit ein Informationsmaterial an die Hand, das den Umgang mit Medikamenten auf den Punkt bringt“, erklärt dsj-Mitarbeiter Jörg Becker den ganz praktischen Nutzen der 24-seitigen Broschüre. Enthalten sind darin beispielsweise wichtige Informationen, die bei der Behandlung sowie beim Verschreiben und Ausgeben von Medikamenten zu berücksichtigen sind. Zugleich bekommen die jungen Sportlerinnen und Sportler einen ersten Überblick über die Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und über die Regelungen zum Ausfüllen einer medizinischen Ausnahmegenehmigung.
Gleichzeitig hilft das Informationsmaterial den jungen Sportlern auch bei ganz praktischen Fragen zu Dopingkontrollen, beispielsweise in Bezug auf Fragen, mit denen die Ärzte bei diesen Gelegenheiten die Athleten konfrontieren. Im Alltag besonders nützlich ist die dsj-Broschüre auch deshalb, weil die jungen Sportler darin ihre Atteste, Rezepte und Ausnahmegenehmigungen sowie sämtliche Informationen zu einzelnen Medikamenten sammeln und aufbewahren können. Auf diese Weise können sie das Material stets bei sich führen. Für diesen Zweck sei der Flyer Becker zufolge „mit einer speziellen Hülle versehen, wie früher bei Schulheften“.
Die kompakte Info-Broschüre wurde in gemeinsamer Arbeit mit dem Zentrum für Dopingprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sowie in Abstimmung mit der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA erstellt. Als Patin für die Broschüre wurde die frühere Ruder-Weltmeisterin Meike Evers gewonnen, die als Anti-Doping-Vertrauensperson im DOSB und als Mitglied der WADA-Athletenkommission bestens mit dem Thema vertraut ist. In der früheren Weltklasse-Athletin haben alle jungen Sportlerinnen und Sportler eine ideale Ansprechpartnerin, die in Sachen Dopingprävention Rat oder Hilfe suchen.
Die neueste Publikation ergänzt bereits vorliegende Arbeits- und Lehrmaterialien der dsj zur Dopingprävention. Der neue Flyer liegt für alle Interessierten in gedruckter Version in einer Auflage von 5.000 Exemplaren vor.
Quelle: dsj

Die Bestellung wie auch der Download der Broschüre ist unter www.dsj.de/publikationen möglich.

Ergebnisse von JIM 2008


Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation“, der Rest verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche „Information“, „Spiele“ oder auf „Unterhaltungsangebote“ wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt, dort und auch sonst im Internet hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren.

Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2008, die heute in der Mannheimer Popakademie vorgestellt wurde. Fast drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen Internet-Nutzer haben inzwischen Erfahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Plattformen täglich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den täglichen Nutzern schaut sich die Hälfte sogar mehrmals am Tag in der Community um. 45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei „schülerVZ“, mit Abstand folgen Angebote wie „studiVZ“ (12 %), „MySpace“ (10 %) oder „ICQ“ (7 %).
Ob auf Plattformen wie „schülerVZ“ oder auf der eigenen Homepage - Jugendliche gehen recht unbedarft mit persönlichen Angaben im Internet um. Drei Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem die Befragten selbst zu sehen sind (60 %) oder Freunde bzw. Familienmitglieder (46 %). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im Internet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers eingestellt. Mehr Zurückhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. Mädchen präsentieren häufiger als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem größeren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer für Instant Messaging preis.
Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34 Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Prozent geben an, dass nur „Freunde“ an diese Informationen gelangen können. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition“ von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um Freunde handelt, die sie „richtig“ und nicht aus dem Internet kennen würden, allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen“ von den Jugendlichen sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008 hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70 „Freunde“, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie sie der Ausdruck „Freund“ eigentlich impliziert.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich durchführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19- Jährigen in Deutschland ab. Hierzu werden pro Jahr gut 1.200 Jugendliche befragt.
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).
Quelle: Pressemitteilung mpfs

Weitere Informationen finden Sie unter www.mpfs.de

Bildungskampagne der BWSJ "Bildung - Wir unternehmen Verantwortung!“


Als mitgliederstärkste Jugendorganisation in Baden-Württemberg und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe sowie der außerschulischen Jugendbildung möchte sich die BWSJ durch eine Kampagne noch aktiver in die gesamtgesellschaftliche und politische Debatte um Bildung in Baden-Württemberg einbringen. „Bildung“ ist ein zentrales Thema für Jugendliche und kann in verschiedensten Settings (z.B. Eltern, Schule, Freizeit und Beruf) stattfinden.

Insgesamt sind 5 Plakate zu verschiedenen Bildungssettings veröffentlicht worden. Die fünfteilige Serie nimmt Bildungssettings genauer unter die Lupe: "Eltern als Vorbild", „Ich als Vorbild“, „Wirtschaft als Vorbild“, „Gesellschaft als Vorbild“ und „Sport als Vorbild“ .

Schirmherr für die Bildungskampagne der Sportjugenden ist der frühere Reckweltmeister Eberhard Gienger, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.wir-unternehmen-verantwortung.de!

Erster Bildungsbericht für Baden-Württemberg vorgestellt

Die Direktorin des Landesinstituts für Schulentwicklung, Frau Prof. Suzan Bacher, und die Präsidentin des Statistischen Landesamts, Frau Dr. Carmina Brenner, stellten am Donnerstag den ersten Bildungsbericht des Landes „Bildungsberichterstattung – Bildung in Baden-Württemberg 2007“ vor. Die beiden Institutionen haben den Bericht gemeinsam erstellt. Er bietet auf beinahe 300 Seiten einen umfassenden Überblick über das vorschulische und schulische Bildungswesen Baden-Württembergs – von den Kindertageseinrichtungen über die Grundschulen, die weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schulen bis hin zur Lehrerbildung und Qualitätsentwicklung an Schulen.

Schwerpunktthema der Bildungsberichterstattung 2007 ist der Erwerb allgemein bildender Abschlüsse an beruflichen Vollzeitschulen. Die verschiedenen Bildungsgänge an den beruflichen Schulen im Land bieten vielfältige Möglichkeiten, Bildungsabschlüsse zu erwerben oder nachzuholen. „Diese Chancen werden auch von ausländischen Jugendlichen genutzt“, stellte Frau Dr. Brenner fest.

„Die beruflichen Schulen sind die Schulen des sozialen Aufstiegs – auch für Migrantenkinder. Knapp 13% der Hauptschulabschlüsse wurden 2006 von Absolventen beruflicher Schulen erworben. Die Fachhochschulreife wird fast ausschließlich von beruflichen Schulen vergeben – drei Viertel davon an Berufskollegs“, ergänzte Frau Bacher.
Für den Erfolg einer Bildungsregion ist die Summe der Abschlüsse entscheidender als die Betrachtung einzelner Bildungsgänge. So zeigen die kreisbezogen dargestellten Zahlen zum Übergangsverhalten nach der Grundschule, dass zum Beispiel der Hohenlohekreis im Schuljahr 2006/07 zwar die geringste Übertrittsquote auf Gymnasien hatte. Mit 44 % haben allerdings hier weitaus mehr Abiturienten als im Landesschnitt (31 %) das Abitur an einem beruflichen Gymnasium erworben.
Auch die Situation von Kindern und Jugendlichen mit ausländischer Staatsangehörigkeit oder einem Aussiedler- bzw. Migrationshintergrund wird im Bildungsbericht datengestützt abgebildet. So liegt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in den Kindertageseinrichtungen bei etwa 30 %. Im Landesdurchschnitt wird in jeder fünften Familie, deren Kinder eine Kindertageseinrichtung besuchen, nicht vorrangig deutsch gesprochen. In den weiterführenden Schularten hatten im Schuljahr 2006/07 an den Realschulen etwas mehr als 9 % der Schülerinnen und Schüler eine ausländische Staatsangehörigkeit oder einen Aussiedlerhintergrund und an den allgemein bildenden Gymnasien gut 5 %. Diese Anteile waren deutlich geringer als der Durchschnitt aller allgemein bildenden Schulen, der knapp 14 % betrug. An den zur Fachschulreife führenden Berufsfachschulen lag ihr Anteil dagegen bei fast 18 % und an den beruflichen Gymnasien bei knapp 8 %. Damit waren sie wesentlich höher als an den vergleichbaren allgemein bildenden Schularten.
Aus der Zusammenstellung der Daten lassen sich bereits in diesem ersten Bericht Entwicklungstrends ablesen, hob die Präsidentin des Statistischen Landesamts hervor. „Mädchen und Frauen sind die Bildungsgewinner der letzten Jahrzehnte. Wie ein roter Faden zieht sich dies durch den Bericht: Sie werden häufiger früher eingeschult, weniger oft zurückgestellt und haben die Jungen beim Erwerb des Abiturs deutlich überholt. Auch bei den 20- bis 30-Jährigen liegen die Frauen beim Erwerb von Hochschulzugangsberechtigungen mittlerweile vor den Männern“, betonte Frau Dr. Brenner.
Mit Auswertungen zu den Diagnose- und Vergleichsarbeiten und zur Pilotphase Fremdevaluation liefert der Bildungsbericht auch erste Ergebnisse aus den ab 2006 eingeführten Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an Schulen. Im Rahmen der Pilotphase Fremdevaluation konnten Erkenntnisse darüber gewonnen werden, zu welchen Aufgabenbereichen die teilnehmenden Schulen Rückmeldungen bekommen haben. „Besonders wichtig waren für sie Ergebnisse zu ihrem Kerngeschäft, dem Unterricht, zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse sowie zur schulischen Lernumgebung“, so Frau Bacher. Insbesondere die differenzierte Förderung von leistungsstarken und leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern sei häufig im Evaluationsbericht thematisiert worden.
Die Texte zu den einzelnen Themen des Bildungsberichts werden durch eine Vielzahl von Grafiken anschaulich ergänzt. Ein Glossar mit Erläuterungen zu Fachbegriffen und ein ausführlicher Tabellenanhang vervollständigen den Bericht.
Quelle: Pressemitteilung vom 06.12.2007

Der Bildungsbericht ist über das Landesinstitut für Schulentwicklung zu beziehen. Er ist auch als pdf-Datei auf der Internetseite www.bildungsberichterstattung-bw.de verfügbar.

Jugend trainiert für Olympia - Bundeswettbewerb der Schulen


Jugend trainiert für Olympia ist ein bundesweiter Wettbewerb der Schulen mit aufsteigendem Wettkampfsystem für sporttalentierte Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 19 Jahren. In fünf Wettkampfklassen beginnen die Wettkämpfe in den 16 Ländern mit Stadt- bzw. Kreisfinals und werden über mehrere Ebenen bis zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen durchgeführt. Das Standardprogramm des Bundeswettbewerbs richtet sich an alle Schulen der Sekundarstufen I und II. Startberechtigt sind nur Schulmannschaften. Im Standardprogramm werden bundesweit 15 olympische Sportarten angeboten.

Jugend trainiert für Olympia:
- findet unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten statt
- ist mit mehr als 900.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der größte Schulsportwettbewerb der Welt
- bereichert das sportliche Schulleben durch attraktive Angebote für sportinteressierte und sportbegabte Kinder und Jugendliche
- vermittelt positive Werte wie Fairness, Teamgeist und persönliches Engagement
- ist das Sprungbrett vom Schulsport zu Training und Wettkampf im Sportverein und –verband
- motiviert, sichtet und fördert die Olympioniken von morgen
- schafft Begegnungen der Sporttalente mit Weltmeisterinnen und Weltmeistern sowie Olympiasiegerinnen und Olympiasiegern. (Sie besuchen die Finalwettkämpfe und engagieren sich als JTFOPaten für den Wettbewerb)
- ist eine „Talentschmiede“, aus der zahlreiche Spitzensportlerinnen und Spitzensportler hervorgegangen sind, wie z.B. Boris Becker, Frank Busemann u.a.

Träger des Bundeswettbewerbs ist die Deutsche Schulsportstiftung. Die Wettkämpfe bis zur Landesebene werden von den Kultusbehörden der Länder organisiert und finanziert Das Bundesministerium des Innern fördert die 3 Bundesfinalveranstaltungen, an denen insgesamt über 8000 Sporttalente teilnehmen. Das Frühjahrs- und das Herbstfinale in Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport gefördert. Das Winterfinale findet in wechselnden Austragungsorten statt.


Ansprechpartner auf Bundesebene

Geschäftsstelle der Kommission JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA der Deutschen Schulsportstiftung
Dietmar Hiersemann (Vorsitzender)
Ingrid Mertens & Alexandra Roth
Fürstenwall 25 · 40219 Düsseldorf
Tel: 0211 3843-694 · Fax: 0211 3843-660
E-Mail: geschaeftsstelle.deutscheschulsportstiftung@mswks.nrw.de

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.jtfo.de

Schulwettbewerb "Laufen für UNICEF"


Über 800.000 Euro sind bei der bundesweiten Aktion „Laufen für UNICEF“ für das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“ zusammengekommen. 75.000 Kinder und Jugendliche aus über 300 Schulen sind mitgelaufen – ein tolles Ergebnis!

Mit der Aktion „Laufen für UNICEF“ soll Bildung in Afrika und in Deutschland gefördert werden. Alle Einnahmen werden zwischen UNICEF und der teilnehmenden Schule geteilt: Die Hälfte der „erlaufenen Spenden“ geht an das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“. UNICEF hat dieses Projekt zusammen mit der Nelson Mandela Stiftung ins Leben gerufen, um Kindern in Angola, Malawi, Ruanda, Simbabwe und Südafrika den Schulbesuch überhaupt zu ermöglichen.
Mit der Aktion „Laufen für UNICEF“ ruft UNICEF bundesweit alle Schülerinnen und Schüler auf, sich mit einem Spendenlauf für mehr Bildung in Deutschland und in Afrika einzusetzen. Jedes zweite Kind in diesen Ländern geht nicht zur Schule. Mit Ihrer Hilfe unterstützt UNICEF den Bau und die Wiederherrichtung von einfachen Dorfschulen. UNICEF bildet vor Ort Lehrer aus und stellt Tafeln, Bücher und Stifte für den Unterricht bereit. Schon mit 50 Euro kann UNICEF den Grundstein für eine Schule legen.
Die andere Hälfte der Erlöse aus der Aktion „Laufen für UNICEF“ verbleibt bei der teilnehmenden Schule und kann dort für individuelle Schulzwecke eingesetzt werden. Zum Beispiel für die Anschaffung von Sportgeräten oder den Erwerb neuer Bücher.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

SchülermentorIn im Bereich "Sport"


Eine wertvolle Bereicherung für das Schulleben stellt die Initiative "Schülermentorin - Schülermentor Sport" dar. In Zusammenarbeit mit dem Landessportverband (LSV) und den entsprechenden Sportfachverbänden sowie der Gmünder Ersatzkasse (GEK) wurden bisher über 20.000 Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg zu Mentoren ausgebildet (Stand Ende Schuljahr 2006/2007), allein 12.500 Schülerinnen und Schüler haben sich für den Bereich Sport entschieden.

Nach erfolgreicher Ausbildung sollen die Sportmentorinnen und -mentoren mit Unterstützung einer verantwortlichen Lehrkraft eine Gruppe im Rahmen von schulischen Projekten, Arbeitsgemeinschaften, Wettkämpfen etc. mitverantwortlich führen und betreuen. Junge Menschen erhalten auf diese Weise frühzeitig Gelegenheit, sich anspruchsvoll zu engagieren - Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass auf diese Weise das schulische Sportangebot eine sinnvolle Erweiterung erfährt und darüber hinaus wertvolle Impulse für eine weiterführende ehrenamtliche Tätigkeit gegeben werden.
Die Schülermentorenausbildung hat ein breites Presse-Echo gefunden und wird als hervorragende Maßnahme zur Stärkung des Ehrenamtes gewertet. Die Ausschreibung erfolgt jährlich Mitte Oktober an Realschulen, Gymnasien, Waldorfschulen und Beruflichen Schulen.

Auf dem Kultusportal Baden-Württemberg ist ab sofort eine Übersicht über alle Schülermentorenausbildungen in Baden-Württemberg abrufbar. Dabei werden die Mentorenprogramme in den Bereichen Sport, Musik, Soziale Verantwortung, Verkehrserziehung, Natur- und Umweltschutz, Bildende Kunst, Medien und Suchtprävention vorgestellt. „Die Ausbildungsangebote sind aufgrund ihrer Qualität, der großen Vielfalt und der Anzahl der ausgebildeten Jugendlichen bundesweit einmalig“, sagte Kultusminister Helmut Rau MdL

Ziele der Schülermentorenausbildung Sport:
persönlicher Bereich:
- Leiter(in) einer Gruppe sein
- sich in einer fremden Gruppe zurechtfinden, die Anforderungen bewältigen
- Verantwortung übernehmen
- selbstständige An- und Abreise
schulischer Bereich:
- mitverantwortliche Führung und Betreuung einer Gruppe im Rahmen von schulischen Projekten, AG´s, Wettkämpfen etc.
außerschulischer Bereich:
- Vorbereitung auf die mögliche Übernahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb der Schule (z.B. Verein)

Die Übersicht der Schülermentorenausbildungen in Baden-Württemberg kann im Kultusportal Baden-Württemberg unter folgendem Link abgerufen werden: www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/show/1227966/ (PDF-Dokument, 2,33 MB)

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lis-in-bw.de

Broschüre zur Ganztagesschule - Sportverein und Schule


Gemeinsam mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger haben der Vizepräsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg (LSV), Klaus Tappeser (Rottenburg) und LSV-Präsidiumsmitglied und Vorsitzender des Ausschusses „Bildung, Lehrwesen, Sport und Schule“, Prof. Paul Hempfer, im Staatsministerium die Ganztagsschulbroschüre „Sportverein und Schule – Der Sportverein im Betreuungsangebot der Schule“ der Öffentlichkeit vorgestellt.


Die Broschüre soll den Sportvereinen und den Schulen Hilfestellung bei der Kooperation im Rahmen der Ganztagsschule geben.

Ansprechpartner zu dieser Broschüre und zu dem Thema Sport in der Ganztagsschule ist der Geschäftsführer des Ausschusses, Wolfgang Eitel, Tel.: 0711/28077-120, Fax. 0711/28077-101, E-Mail: W.Eitel@badischer-sportbund.de.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verkehrspräventionsmaßnahme "Gib 8 im Verkehr"


Die Baden-Württembergische Sportjugend arbeitet für den Landessportverband Baden-Württemberg e.V. in der Verkehrspräventionsmaßnahme "Gib 8 im Verkehr" des Innenministeriums Baden-Württemberg mit.

Da der organisierte Sport durch seine vielen Wettkämpfe, Turniere und Trainingsveranstaltungen ein hohes Verkehrsaufkommen produziert, haben wir ein großes Interesse an einer guten Verkehrserziehung, insbesondere der jungen Sportler/innen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von "Gib 8 im Verkehr"

Qualipass - Dokumentation der fachlichen und persönlichen Kompetenz


Der Qualipass wirbt mit dem Slogan "Für alle, die wissen, dass sie mehr können als im Zeugnis steht". Diesem Motto haben sich mittlerweile 200.000 Jugendliche in Baden-Württemberg angeschlossen und führen einen Qualipass. Dabei hält der Qualipass nicht nur mit Brief und Siegel Engagement und Stärken fest, sondern er hilft vielen auch bei der Entscheidung für einen Ausbildungs- oder Studienplatz und macht Eindruck bei Bewerbungen.


Der Qualipass dokumentiert Praxiserfahrungen und Kompetenzgewinne, die Jugendliche durch Praktika, Vereinsmitarbeit, Schülerinitiativen, Auslandsaufenthalte, Nachbarschaftshilfe oder vergleichbare Tätigkeiten erworben haben. Als zusätzliche Orientierungshilfe für Jugendliche selbst, für Betriebe und andere Institutionen gibt der Qualipass einen vertieften Einblick in das Erfahrungsspektrum und das Kompetenzprofil der Jugendlichen. Der Qualipass zeigt Weiterentwicklungen an unterschiedlichen Lernorten auf und verbessert die Vermittlungschancen der Jugendlichen in eine passende Ausbildung, Arbeit oder Weiterbildung.

Der Qualipass trägt zu einer Kultur der Anerkennung vielfältiger Praxisleistungen bei. Er fördert Engagement und stärkt die Eigeninitiative und Selbstverantwortung junger Menschen. Zusätzlich zu der Dokumentenmappe des Qualipasses können die Jugendlichen sich persönliche Beraterinnen und Berater auszusuchen. Sie sollen die Jugendlichen auf ihrem Weg begleiten und mit ihnen ihre Praxiserfahrungen reflektieren. In dem Bereich "Für Schlaue" bietet der Qualipass eigene interaktive Kompetenzangebote für Jugendliche zur Berufswahl und zu lebenspraktischen Themen.

Entwickelt wurde das Instrument vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Freudenberg Stiftung. Finanziell gefördert wird der Qualipass vom Europäischen Sozialfonds und dem Land Baden Württemberg.

Nach einer einjährigen Pilotphase wird der Qualipass seit 2002 landesweit über die Servicestelle Jugend Baden-Württemberg und die regionalen Kontaktstellen in den Stadt- und Landkreisen verbreitet. Bis Ende 2004 haben bereits 150.000 Jugendliche eine Dokumentenmappe.

Weitere Informationen finden Sie hier: Qualipass

Sport bewegt - Stiftung "Sport in der Schule" in Baden-Württemberg


Um den Schulsport weiter optimieren zu können, werden fördernde Initiativen notwendig, die sich aber nicht allein auf den Sportunterricht beziehen. Gefordert sind umfassende Sport- und Bewegungsangebote innerhalb und außerhalb der Schule, damit sich die ganze Palette der vielfältigen pädagogischen, sozial-integrativen und gesundheitsfördernden Zielsetzungen umsetzen lässt. Zusammen mit der Sparkassen Finanzgruppe Baden-Württemberg, der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Baden-Württemberg, der Handelskette EDEKA und der Kellogg Deutschland GmbH hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport deshalb 1996 die Stiftung Sport in der Schule gegründet.
Zweck dieser Stiftung ist es, sportpädagogische Vorhaben im Bereich des außerunterrichtlichen Schulsports in Baden-Württemberg zu fördern. Unterstützt werden primär zukunftsweisende Modelle, die das ehrenamtliche Engagement von Lehrkräften sowie von Schülerinnen und Schülern stärken. In die Förderung kommen zudem besondere Vorhaben auf sportlicher Ebene wie beispielsweise fächerübergreifende Initiativen.
Die Stiftung will das schulsportliche Leben weiter bereichern und insbesondere die Eigeninitiativen von Lehrern, Schülern und Eltern so fördern, dass das motivierende außerschulische Sport-, Spiel- und Bewegungsangebot ausgebaut werden kann. Nicht nur die finanzielle, sondern auch die fachliche Beratung gehört zu den Leistungen der Stiftung. Dabei bleibt das wichtigste Förderkriterium die ehrenamtliche Eigenleistung der Beteiligten.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.schulsport-in-bw.de

Bundesjugendspiele


Seit 1951 werden die Bundesjugendspiele durchgeführt. Mit über fünf Millionen teilnehmenden Kindern und Jugendlichen sind die Bundesjugendspiele die größte sportliche Veranstaltung in der Bundesrepublik Deutschland. Der herausragende Platz der Bundesjugendspiele im Schulsport ist vor allem dadurch zu erklären, dass die Anforderungen der Spiele am durchschnittlichen Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler orientiert sind und allen Teilnehmenden Gelegenheit bieten, ihre im Sportunterricht erlernten Fertigkeiten zu erproben. Das Sportangebot wendet sich an Schülerinnen und Schüler vom 6. Lebensjahr an und umfasst Übungen in den Sportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen.

Die Auswahl der Übungen und die Ziele des Programms werden maßgeblich von den Überlegungen bestimmt, dass
– alle Jugendlichen teilnehmen können,
– jeder einen Anreiz erhalten soll, teilzunehmen, zu üben und seine optimale Leistung zu erzielen,
– unterschiedliche Veranlagungen angesprochen und entwickelt werden,
– der Einsatz von Schule und Verein für den Sport Anregungen und Entwicklungsimpulse vermitteln soll.

Junge Menschen für den Sport zu gewinnen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu erhöhen, das ist auch Ziel der Bundesjugendspiele. Sie tragen dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl zu wecken und die Identifikation mit der eigenen Schule und dem Verein zu fördern. Die Erweiterung des Programms der Bundesjugendspiele (Wettkampf, Wettbewerb, Mehrkampf) bietet neue Chancen. Schülerinnen und Schüler aller Leistungsstufen können für eine Teilnahme neu motiviert werden. Bundesjugendspiele können für alle Schülerinnen und Schüler zu einem Erlebnis und zu einem sportlichen Höhepunkt im Schuljahr werden.
Quelle: Bundesjugendspiele

Weitere Informationen finden Sie unter www.bundesjugendspiele.de

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